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Am
27.11.1992 brach in der Halle 13 der Württembergischen Metallwarenfabrik
AG, Geislingen an der Steige, ein verheerendes Feuer in der Silberbesteckproduktion
aus.
Feuer im Zuge von Baumaßnahmen waren die Ursache dieses Millionenschadens.
Der Schaden
Noch während der Löscharbeiten wurde b&b informiert, um
den Schaden zu begutachten und die ersten Sofortmaßnahmen wie z.B.
Konservierung der Pressen und Werkzeugmaschinen am Schadensort vorzunehmen.
So konnten verhängnisvolle Folgeschäden verhindert werden. 
Unsere beiden Geschäftsführer Mirko Grgic und Dipl. Ing. Norbert
Stäub erarbeiteten mit Unternehmensleitung und Versicherungsgesellschaften
ein Sanierungskonzept, mit dem Ziel, eine schnellstmögliche Wiederaufnahme
der Produktion zu gewährleisten.
Noch am selben Abend wurde der Auftrag an b&b vergeben. Mit 32 Mitarbeitern
wurde noch in der Nacht mit der Gebäudesanierung begonnen.
Die Sanierung
Gebäudeschäden:
Die stark brandverschmutzten Gebäudeoberflächen stellten besondere
Anforderungen an Mitarbeiter, Sanierungsgeräte und -chemikalien.
Wände, Decken und Böden wurden mit Hochdruck abgewaschen bzw.
im Elektrolyseverfahren (für Stahlbeton) gereinigt. Besonders befallene
Betonwände wurden sandgestrahlt und verputzt.
Maschinen:
Die vom Brand sehr stark beschädigten Metalloberflächen wurden
entfettet, entrostet, passiviert und konserviert.
Werkzeuge:
Mehrere tausend Stanz- und Presswerkzeuge der unterschiedlichsten
Silberbesteckkollektionen wurden von Hand oder in Tauchbädern gereinigt,
vom Rost befreit, passiviert und wieder konserviert.
Die Neuerstellung dieser Werkzeuge hätte ein Vielfaches des Reinigungaufwandes
erfordert.
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